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Montag, 21. Juli 2014

Wohin mit den Tomaten - oder Ketchup ohne Zucker einfach selbstgemacht

Am Wochenende wurde hier - wie so oft und wahrscheinlich auch bei allen anderen - mal wieder gegrillt.
Dieses Mal hatte Sie sich in den Kopf gesetzt den Ketchup zum Grillgut selbstzumachen. Die meisten Rezepte im Internet gefielen ihr aber nicht so wirklich, da oft nicht mit frischen Zutaten gearbeitet wurde oder Zucker ein nicht ganz unbeträchtlicher Bestandteil des Rezeptes war.

Also hat Sie sich aus mehreren Rezepten ein eigenes zusammengestellt. Weil es allen gut geschmeckt hat und zudem auch noch eine praktische Verwertung der bevorstehenden Tomatenernte ist, wollte Sie Euch daran teilhaben lassen.



Für ein Fläschchen Curry Ketchup à ca. 250ml benötigt man:

4 große Strauchtomaten
1/2 Apfel
1 Schalotte
15g Agavendicksaft
1-2 EL weißer Balsamicoessig
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
2-4 TL Currypulver
1 TL Johannisbrotkernmehl 

Die Schalotte würfeln und 2 Minuten in einem passenden Topf im Öl glasig dünsten. Apfel und Tomaten würfeln und dazugeben. Den Agavendicksaft darübergeben und ein paar Minuten karamellisieren lassen.
Jetzt den Essig, 1TL Salz, 1/2 TL Pfeffer und Curry hinzugeben und ca. 50 Minuten köcheln lassen und immer mal wieder umrühren, bis alles gut eingekocht ist.

Nun nehmt Ihr euch einen Pürierstab und püriert das Ganze bis keine Tomatenstückchen mehr erkennbar sind. Wenn Euch der Ketchup noch nicht süß genug ist, dann gebt noch etwas Agavendicksaft hinzu, gleiches gilt natürlich auch für Curry. Einfach nach Bedarf abschmecken.

Die Konsistenz ist jetzt noch recht flüssig, das kann man mit 1TL Johannisbrotkernmehl beheben. Danach die Masse noch einmal aufkochen lassen und die Konsistenz sollte perfekt sein.

Den fertigen Ketchup in eine Flasche oder ein Glas geben und fertig ist der Gaumenschmaus.

Macht sich bestimmt auch ganz gut als Mitbringsel für die nächste Grillparty.

Bis bald,


Samstag, 5. April 2014

Vegan Cupcakery Teil 2

Wie versprochen folgt heute nun der 2. Teil der veganen Cupcakerei, also macht es Euch gemütlich, lehnt Euch zurück und genießt ;-)

Das Rezept für diese wunderbaren Manner Cupcakes hat Sie bei Facebook entdeckt und zwar bei Filling your Mind:


Es ist ja ohnehin schon ein großes Glück, dass die Manner Schnitten vegan sind. Wer hätte das gedacht?
Aber das findet man auch sehr schnell raus, denn eines der ersten Sachen, die man ergooglet ist mit Sicherheit: Vegane Süßigkeiten ;-))

Auf gehts zum Rezept:

Manner Cupcakes

Muffinteig

230g Dinkelmehl 405
100g Rohrohrzucker
180ml Vanille Sojamilch
1 Packung Ruf Nougat
80ml Rapsöl
5 EL gemahlene Haselnüsse
1 TL Backpulver
1 TL Vanillearoma
6 Mannerwaffeln halbiert

Frosting

150g  Alsan (Zimmertemperatur)
2 Pakete Alpro Vanillepudding 
(aus dem 4er Pack)
12 Manner Waffeln (1 Paket) fein gehackt

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° vorheizen. Für den Muffinteig alle trockenen Zutaten vermengen, das Nougat schmelzen (geht gut in der Mikrowelle) und mit den flüssigen Zutaten zum Rest geben und zu einem glatten Teig rühren. Den Teig in eine 12er Muffinform geben und in die Mitte jeweils eine halbe Mannerwaffel drücken und für 10-15 Min. in den Backofen schieben.

Während die Muffen im Backofen sind könnt ihr euch dem Frosting widmen.
Dazu wird als erstes die Alsan "Butter" mehr oder weniger schaumig aufgeschlagen, dazu gebt ihr dann die 2 Pakete Vanillepudding und die fein gehackten Mannerwaffeln und vermengt alles zu einer homogenen Masse. Die Masse ist schon relativ fest, wer mag kann sie aber noch bis zum Verzieren in den Kühlschrank geben. 

Wenn ihr die Muffins aus dem Ofen geholt habt, lasst ihr sie erstmal für mindestens eine Stunde abkühlen. Danach könnt ihr das Frosting auf die Muffins geben und nach Belieben nochmal eine halbe Mannerwaffel (aus dem restlichen Paket vom Muffinteig) als Topping in die Butterhaube reindrücken oder einfach nach Lust und Laune verzieren. 

Fertig!




Auch hier sei nochmal erwähnt, dass Sie die Muffins nicht in der Papierform gebacken hat sondern nur in der leicht gefetteten Muffinform. 

Dazu passt wunderbar ein Kaffee aus der schönen Tasse von Kukuwaja auf dem frisch genähten New York Untersetzer.


Macht Euch ein schönes Wochenende ihr Lieben ;-)

Bis demnächst,


Dienstag, 1. April 2014

Vegan Cupcakery Teil 1

Nun geht es ja schon stark auf die Osterfeiertage zu und die ein oder andere fragt sich vielleicht, was man da Nettes zum Kuchenbuffet beisteuern könnte.

Aber keine Sorge, gottseidank seid ihr ja hier gelandet und bekommt von ihr zwei wunderbare Cupcake Rezepte, die bereits auf Herz und Nieren getestet und erprobt wurden und der Clou an der Sache: Die Teile sind sogar vegan!

Vegan backen? Geht das überhaupt? So ganz ohne Ei und Butter? Das schmeckt doch gar nicht!
Und Cupcake Frosting ohne Butter oder Frischkäse kann ich mir ja gar nicht vorstellen.... So oder so ähnlich klingen meistens die Kommentare, wenn Sie mal von Ihren veganen Backkünsten berichtet.

Am Besten macht ihr Euch selbst ein Bild davon und schaut Euch die hübschen Kunstwerke mal an. 



Starten wir mit den wunderbar frischen Zitronencupcakes, legt den Zettel bereit für die Einkaufsliste und los gehts:

Muffinteig

230g Dinkelmehl
4 gestr. TL Backpulver
150g Zucker
1 Bio Zitrone
90ml Soja-Reis Drink (oder Sojadrink)
100g Sojade Zitronenjoghurt (oder Sojajoghurt natur)
90ml Rapsöl


Zitronen-Buttercreme 

60g Palmin Soft
60g Sojola Margarine (oder Deli Reform)
2 Tassen Puderzucker
2-3 EL frischer Zitronensaft
1 TL Vanilleextrakt
2 TL Zitronenschale

(das Rezept für die Buttercreme stammt aus dem Buch: "Vegane Cupcakes erobern die Welt")

Zubereitung: 

Für den Muffinteig erst die trockenen und dann die feuchten Zutaten miteinander vermengen. Dann alles zusammen zu einem glatten Teig verrühren und in eine 12er Muffinform füllen. Die Förmchen sollten zu ca. 2/3 gefüllt sein, der Teig geht aber genau auf für 12 Stück. 
Das Muffinblech bei 180°C für 20 Minuten in den Ofen geben. 

Während die Muffins backen könnt Ihr euch der Buttercreme widmen, dazu Palmin und Margarine mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine cremig rühren (wenn beides vorher auf Zimmertemperatur gebracht wurde, geht es leichter). Dann EL-weise Puderzucker und jeweils TL-weise den Zitronensaft zu der Masse geben bis alles aufgebraucht ist. Zum Schluss den Vanilleextrakt reintröpfeln und die Masse ca. 5 Minuten auf höchster Stufe schlagen. 

Das Frosting in Frischhaltefolie wickeln und solange in den Kühlschrank legen.

Die Muffins aus dem Ofen holen und bitte nicht wundern, wenn sie innen noch etwas weich erscheinen, das kommt vom Joghurt und gibt sich nach dem abkühlen, ein bißchen saftig bleiben sie aber natürlich.
 Mindestens 1 Stunde abkühlen lassen, bevor ihr dann mit einem Spritzbeutel (o.ä.) das Frosting auf den kleinen Kerlchen drapiert. 
Auf das Frosting gebe ihr dann einfach noch ein paar Fitzelchen Zitronenabrieb und fertig sind die herrlich frischen, cremig, samtigen Zitronen Cupcakes. 

In einer gut verschlossenen Dose halten sich die Cupcakes mindestens 2 Tage im Kühlschrank, falls sie nicht vorher schon aufgegessen wurden ;-)



Die Muffins hat Sie übrigens nicht in den Papierförmchen gebacken, sondern sie nachträglich dort reingesetzt, das sieht viel hübscher aus, denn dann klebt die Form nicht so am Teig. 

In einer gut verschlossenen Dose halten sich die Cupcakes mindestens 2 Tage im Kühlschrank, falls sie nicht vorher schon aufgegessen wurden ;-)

Die Cupcakes sind bisher immer sehr gut angekommen und das Frosting ist ein Träumchen, damit seid ihr auf jeden Fall der Star beim Osterkuchenbuffet und es wird vermutlich kein Krümelchen übrig bleiben. 



Als nächstes präsentiert Sie Euch dann die wunderbaren Manner Cupcakes, da könnt Ihr Euch also schon drauf freuen.

Bis dahin einen schönen Abend und viel Spaß beim Nachbacken,


Sonntag, 1. Dezember 2013

PamK - Lasst uns froh und lecker sein [Veganstyle] Teil 2

Erstmal einen wunderbaren ersten Advent allerseits, ihr hattet hoffentlich alle einen tollen Tag?


Wie versprochen werden hier noch einige PamK Rezepte nachgereicht. Und wir starten mit Mozart's wunderbaren Kugeln. Sehr lecker und sehr empfehlenswert und eigentlich auch relativ flott gemacht.



Also ran ans Marzipan, für ca. 20 Stück benötigt ihr:

100g Marzipanrohmasse
50g Puderzucker
10g Pistazien (gehackt) 
1 EL Amaretto
50g Ruf dunkles Nougat (weil es das einzig vegane ist) 
200g Zartbitterkuvertüre

Das Marzipan mit Puderzucker, Amaretto und ein paar fein gehackten Pistazien zu einem Teig verkneten. Man kann das mit dem Mixer versuchen, sollte aber den Rest mit der Hand kneten. Am Besten jetzt die gesamte Menge wiegen und durch die Anzahl der Pralinen teilen (in meinem Fall waren es ca. 8g Marzipan-Puderzuckermasse), dann jeweils die entsprechende Menge abpflücken und flach drücken. Auf die "Platte" dann ein bißchen Nougat geben und mit der Marzipandecke umschließen. Das sollte man möglichst vorsichtig machen, ansonsten kommt das Nougat recht schnell wieder raus ;-)
Wenn alle Kugeln fertig gerollt sind, könnt Ihr sie in Zartbitterschokolade tauchen und mit den restlichen Pistazien bestreuen. Und fertig ist die Leckerei! ;-)

Passend dazu und auch prima als Geschenk eignet sich das Bratäpfelchen. 



ca. 1kg Äpfel (brutto)
40g gehackte Mandeln
500g Rohrgelierzucker
1 EL Zitronensaft
etwas frischer Ingwer
3-4 Zimtstangen
250ml Apfelsaft (oder Wasser)
100g Marzipanrohmasse

Die Marzipanrohmasse im Apfelsaft auflösen und mit Gelierzucker, Ingwer und Zimtstangen aufkochen. Die Mandeln in einer Pfanne fettfrei anrösten und mit den geschälten und in kleine Stücke geschnittenen Äpfeln hinzugeben und alles 5 Minuten einkochen lassen. Man kann die Gelierprobe machen indem man den Kochlöffel aus der Masse nimmt und ihn abtropfen lässt, wenn der letzte Tropfen fest wird, dann ist die Marmelade ok und kann runter von der Platte. Falls nicht, dann einfach noch ein paar Minuten länger kochen lassen. 

Die Marmelade kann dann noch heiß in sterilisierte Gläser abgefüllt werden. Die Gläser am Besten ein paar Minuten auf den Kopf stellen. Die Zimtstangen könnt ihr mit abfüllen, das ist dann noch ein optischer Hingucker. 

Einen besinnlichen 1. Adventsabend für Euch,




Freitag, 29. November 2013

Post aus meiner Küche - Lasst uns froh und lecker sein [Veganstyle]

Zum dritten Mal hat Sie sich jetzt an der tollen "Post aus meiner Küche" Aktion von Rike, Jeanny und Clara beteiligt. Dieses Mal lautete das Thema passend zur anstehenden Weihnachtszeit "Lasst uns froh und lecker sein".  Das Thema bot also quasi sehr viel Spielraum und Sie konnte sich ordentlich austoben.

Eine Sache war allerdings dieses Mal neu und anders und zwar hat Sie ausschließlich VEGANE Leckereien gebacken und gekocht, das hängt u.a. mit Ihrer Ernährungsumstellung zusammen. Demnächst wird es hier also vielleich des Öfteren mal vegane Rezeptanregungen geben. 
Und als nächste Herausforderung war von ihrer PamK-Tauschpartnerin gewünscht kein Weizenmehl zu benutzen und möglichst keinen industriellen weißen Zucker. 

Apropos Tauschpartnerin! Ihre Tauschpartnerin war dieses Mal die liebe Sarah vom Blog "Just like Me", ein wirklich reizender Blog, es lohnt sich auf jeden Fall mal vorbeizuschauen. 

Gestern ist das Päckchen bei Sarah eingetroffen, also kann Sie Euch heute zeigen, was Sie so im tagelangen Küchenchaos fabriziert hat ;-)


Im gesunden veganen Care Paket hat Sie "Healthy Elise", "Twinkle Winkle Cookies", "Pistazienknoten", "Bratäpfelchen", "Chocoholics Crunchy Granola" und "Mozart's Kugeln" verpackt. 




Damit Ihr nicht den kompletten Rezepteflash bekommt, werden die Rezepte etwas aufgeteilt. Aber da Ihr ja vielleicht am Wochenende schon fleißig mit der Weihnachtsbäckerei starten wollt kommen hier schon mal die Plätzchenrezepte:




Wir starten mit den absolut genialen, saftigen und leckeren Elisenlebkuchen, auch liebevoll "Healthy Elise" genannt. Hähh? Healthy Elise? Healthy ganz einfach aus dem Grund, weil Sie statt des normalen Zuckers die zahnfreundliche "Xucker" Variante verwendet hat. 
Xucker ist nicht nur natürlich und kalorienfreundlich, sondern auch noch zahnfreundlich, da es aus Xylit besteht, was erwiesenermaßen die Entstehung von Karies hemmen kann. 
Und das Beste daran ist, dass man Zucker 1:1 damit ersetzen kann.  Schlecht ist allerdings, dass Xucker noch recht teuer ist, aber man gönnt sich ja sonst nichts ;-)

Aber jetzt gehts endlich zum Rezept, für 24 Elisenlebkuchen (2 Backbleche) braucht ihr: 

100g gemahlene Mandeln
100g gemahlene Haselnüsse
200g Xucker
200g Marzipanrohmasse
2 EL Aprikosenmarmelade
50ml Wasser
1 geh. TL Backpulver
70g Dinkelmehl
50g Orangeat
2 TL Lebkuchengewürz
Prise Salz
24 große Oblaten 
Zartbitterschokolade nach Bedarf (diese hier ist sehr empfehlenswert) 

Die Marzipanrohmasse löst ihr mit dem Xucker und der Marmelade im Wasser auf, etwas schneller geht das übrigens, wenn ihr warmes Wasser nehmt... und noch schneller, wenn ihr den Mixer benutzt. Das Orangeat solltet ihr etwas klein hacken und dann mit den gemahlenen Nüssen und Mandeln zur Zucker-Marzipanmasse geben und gut durchmengen. 
Das Lebkuchengewürz kann man in der Pfanne kurz anrösten, damit sich die Aromen besser entfalten, wenn es besonders schnell gehen soll, dann kann man den Schritt aber überspringen und das Gewürz einfach so zur Teigmasse geben. 

Zwischenzeitlich den Backofen schon mal auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. 

Nun jeweils 12 Oblaten auf zwei Backbleche verteilen und mit einer Engelsgeduld die klebrig-zähe Masse gleichmäßig auf den Oblaten verteilen. Die Oblate sollte ganz bedeckt sein. Hilfreich wäre hier eine Lebkuchenglocke, hatte Sie jetzt leider NOCH nicht... im nächsten Jahr ist Sie aber schlauer ;-))

Die Lebkuchen dann knapp 20-25 Minuten backen. Man sollte ab der 20. Minute ein Auge darauf haben, wenn die Ränder zu braun werden, sollten Sie raus. 

Nach dem Abkühlen können die leckeren Teilchen dann nach Herzenslust mit Zartbitterschokolade verziert werden. In einer Blechdose halten Sie sich mindestens 2 Wochen, wenn sie nicht schon vorher aufgegessen wurden.

Das Ursprungsrezept stammt übrigens von Stina Spiegelberg, die auf ihrem grandiosen Blog "Veganpassion" nur solche Leckereien präsentiert! Auch hier sei das Vorbeischauen ganz dringend empfohlen! 

Und für alle unter Euch, die nach der klebrigen Lebkuchenangelegenheit noch nicht genug haben, die können sich an den ebenso leckeren Pistazienknoten versuchen:


Auf gehts, für knapp 60 Knoten benötigt ihr: 

400g Dinkelmehl Typ 630
130g Rohrohrzucker
2 TL Maisstärke
Schale von 2 Zitronen
200g Pflanzenmargarine (Deli Reform, Alsan, Sojola)
50ml Sojadrink
2 TL gehackte Pistazien

Mehl, Zucker, Maisstärke und die Zitronenschale vermischen, dann die Margarine und die Sojamilch dazugeben und alles zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer langen Rolle formen (ca. Küchenrollenbreite - also leer bzw. abgerollter Papprest) und jeweils 1 cm dicke Stücke abschneiden. 

Die 1cm Stücke wiederum zu einer kleinen schmalen Rolle formen und doppelt legen. Die doppelt gelegte Rolle in sich drehen und zu einem Knoten legen. Das geschlossene Ende sollte über dem offenen Ende liegen. Aber Versuch macht Kluch und je mehr Knoten ihr formt, desto einfach geht es nachher von der Hand ;-)

Die Knoten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit ein bißchen Sojamilch bepinseln und mit gehackten Pistazien bestreuen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ca. 12 Minuten backen.

Die Knoten schmecken leicht zitronig und sind sehr lecker! In einer geschlossene Dose halten sie sich mehrere Wochen. 

Dieses Rezept ist auch von Stina Spiegelberg aber aus dem Backbuch "Veganpassion - Lieblingsrezepte zum Backen", was übrigens sehr empfehlenswert ist! Sehr tolle Rezepte mit Gelinggarantie! 

So, und wenn ihr danach immer noch nicht genug habt und dringend noch länger in der Küche stehen wollt, dann solltet ihr in den nächsten Tagen nochmal vorbeischauen, da gibts dann noch die restlichen Rezepte aus der veganen Pamk-Aktion. 

Bis dahin wünscht Sie Euch schon mal ein wunderbares 1. Adventswochenende,