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Montag, 10. März 2014

Last but not least

... kommt hier jetzt endlich das letzte Rezept, dass die Eine zur Weihnachtsrunde von "Post aus meiner Küche" verschickt hat.

Weihnachten kommt ja ganz bestimmt auch dieses Jahr wieder aber auch bei diesem Rezept könnt ihr euch sicher sein, dass es nicht nur zur Weihnachtszeit schmeckt! Einzig die Küchlein-Deko müsste dann der Jahreszeit entsprechend angepasst werden. ;o)

Sie will jetzt nicht lange drumrum tippern ... heute geht's um

MARZIPANIGE SCHOKO-KÜCHLEIN  


Für 12 der kleinen Küchlein benötigt ihr:
1 Vanilleschote
80g Marzipanrohmasse
75g weiche Butter
75g Zucker
2x Vanillezucker
3 Eier
150g Mehl
50g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
4 EL Milch
1 Tafel Schokolade
sowie Schokolade etc. für die Glasur und Deko

Den Backofen schon mal auf 180°C vorheizen, die Vanilleschote aufschlitzen und das Mark auskratzen. Das Marzipan fein raspeln.

Die Butter in Würfel schneiden und mit Marzipan, Zucker, Vanillezucker und dem Vanillemark cremig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Das Mehl mit Mandeln und Backpulver mischen und mit der Milch rasch untermischen.

Die Hälfte des Teigs in die kleinen Kuchenformen füllen, Muffinförmchen gehen aber auch. Jeweils mit 1-2 Stücken Schokolade belegen und mit dem restlichen Teig bedecken.

Die Küchlein im heißen Backofen auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen.

Vor dem Servieren mit Schokolade überziehen oder mit Puderzucker bestäuben.

Ihr läuft schon beim Schreiben das Wasser im Munde zusammen beim Gedanken an die süßen Kleinigkeiten. Die werden im Laufe des Jahres bestimmt nochmal hier entstehen.

So, die Weihnachtsposts sind mit diesem Rezept dann also endlich auch mal beendet und bald gibt's hier dann auch wieder jahreszeitlich passender Posts zu lesen!

Seid gespannt!

Samstag, 8. März 2014

Süß-salzige Kombi ...yummi yummi!

Damit hier zügig die liegengebliebenen Posts vom letzten Jahr erledigt sind, folgen bis zum Wochenende noch 2 Beiträge mit yummi yummi-Rezepten und einen davon lest ihr grade schon! :)

Und wieder ist es eine kleine feine Köstlichkeit, die definitiv das ganze Jahr über schmeckt ... und wie!

Lange Rede, kurzer Sinn ... heute zeigt euch die Eine das wirklich mega leckere

 Sahnekaramell mit Macadamianüssen


Benötigt werden dafür folgende Zutaten:
60g geröstete und gesalzene Macadamianüsse
100g weiße Kuvertüre
125 Butter
200g Zucker
1 Dose gesüßte Kondensmilch (397 ml, z.B. "Milchmädchen")

Zuerst eine hitzebeständige Form (etwas 20x20) mit Backpapier auslegen, 
Nüsse und Kuvertüre grob hacken.
Die Butter in einem breiten Topf schmelzen, dann Zucker einrühren und karamellisieren lassen.
Jetzt die Kondensmilch unterrühren und ca. 10 Minuten dickflüssig einkochen.
Kuvertüre einrühren und schmelzen lassen, gehackte Nüsse ebenfalls einrühren.
Die Masse in die Form geben, glatt streichen und erkalten lassen.

Jetzt nur noch in Stücke schneiden und z.B. in Gläser verpacken oder in Butterbrotpapier einpacken.

Die salzig-süßen Leckereien schmecken frisch am besten, halten sich aber dunkel gelagert auch 3-4 Wochen ... aber so alt werden die eh nicht, da könnt ihr sicher sein! :)

Im nächsten Post gibt es dann das letzte Rezept der PamK-Köstlichkeiten, die ich verschickt habe.

Bis dahin ...

Donnerstag, 6. März 2014

Schmeckt nicht nur zu Weihnachten

Und schon geht's weiter mit dem nächsten "Post aus meiner Küche"-Post! Soll ja keine Langeweile aufkommen hier. :)

Heute verrät die Eine euch die Zubereitung der leckeren kleinen

CAKE POPS
 
 
Ihr benötigt dafür 40g gemahlene Mandeln, 60g Zucker, 20g Speisestärke, 1 gestr. TL Backpulver, 1 geh.TL Zimt, 1 Prise Salz, 40 g Marzipan, 50g Butter oder Margarine und 2 Eier. Für die Glasur dann noch Kuvertüre, Streusel, etc..

Den Backofen könnt ihr schon mal auf 170°C (Umluft) oder 190°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Für den Teig dann zuerst die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen. 
Das vorher fein gewürfelte Marzipan, Butter und Eier miteinander verrühren und hinzufügen. 
Mit dem Mixer kurz auf niedriger, dann etwa eine Minute auf höchster Stufe zu einem Teig verrühren.
Die Cake Pops-Form fetten und den Teig gleichmäßig einfüllen und etwa 15 Minuten backen. 

Nach der Backzeit die Cake Pops abkühlen lassen, aus der Form nehmen, mit einem Stiel versehen  und vollständig erkalten lassen.
Jetzt geht's an die Deko mit vorher verflüssigter Kuvertüre, Streuseln und allem, was das Herz begehrt.

Die Eine hat, passend zur "damaligen" Weihnachtszeit, entsprechende Cake Pops-Formen benutzt und da hat das Rezept für etwa 35 Cake Pops gereicht.

Aber seid sicher ... die schmecken auch zu Ostern sehr lecker! :)

Ein bis zwei Rezepte-Posts werden noch folgen, freut euch schon mal drauf!


Mittwoch, 5. März 2014

Lebenszeichen mit Langversprochenem

Junge Junge, da hat Sie Anfang Dezember erwähnt, daß Sie euch demnächst ihre Köstlichkeiten für die letzte "Post aus meiner Küche"-Aktion zeigt und nu ist März und nichts ist passiert ... Asche über Ihr Haupt!

Der Frühling klopft quasi schon an die Tür und da wird es jetzt auch langsam mal Zeit, den Blog aus dem Winterschlaf zu holen.

Und jetzt, man glaubt es kaum und bevor bestimmt schon bald wieder die nächste PamK-Runde startet, gibt es endlich die versprochenen Rezepte ... zumindest den ersten Teil!

Ihre Tauschpartnerin war die liebe Susanne von Cooking Sue  und folgende Leckereien waren im Päckchen von der Einen für Sue ...


Neben marzipanigen Schoko-Küchlein hat Sie noch 3erlei Choco Crossies, Chocomallow-Kakao "on a stick", weihnachtliche Cake Pops und Sahnekaramell mit Macadamianüssen verschickt.

Bis auf die Cake Pops also nicht zwingend weihnachtliche Rezepte, die könnt ihr also auch noch gut zu Ostern ausprobieren und verschenken ... oder selber verzehren. :)

Los geht's heute mit zwei schnellen Köstlichkeiten und den Anfang macht da der schmackofatzige 

Chocomallow-Kakao "on a stick"


Ihr braucht dafür nur ein paar kleine Holzlöffel, Schnapsgläschen aus Plastik, leckere Schokolade und natürlich kleine Marshmellows.
Die Schokolade schmelzt ihr im Wasserbad und füllt sie dann in die kleinen Plastikbehälter ab.
Mittig einen der Holzlöffel platzieren. Die halten übrigens sehr gut ihre Position, wenn man sie in eine Wäscheklammer klemmt und diese auf den Becherrand legt.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Marshmellows, die man in der leicht angetrockneten Schoki verteilt. Nur noch die Schokolade vollständig erkalten lassen und vor dem Verzehr dann einfach den Becher etwas anwärmen, den Chocomallow-Kakao herauslösen und fertig ist das perfekte Utensil für ein Glas warme Milch auf dem Sofa ... oder im Garten ... oder auf dem Balkon ... oder auf der Terrasse.


Und schon geht's weiter mit kleinen, knusprig-schokoladigen Leckereien, den

3erlei Choco-Crossies


Auch die sind ganz schnell gemacht und meist hat man die Zutaten dazu auch alle im Haus.
Benötigt werden dazu nämlich nur Cornflakes, Schokolade und gehackte Nüsse.
Wieder wird die Schokolade im Wasserbad geschmolzen und anschließend mit Cornflakes vermischt.
Jetzt von der Cornflakes-Schoki-Masse mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf Backpapier setzen und mit den gehackten Nüssen bestreuen.
Sie hat da weiße Schokolade mit Pistazie, Zartbitter mit Cashew und Vollmilch mit Macadamia kombiniert und für sehr schmackhaft befunden.
Auch hier muss man die Schokolade vollständig auskühlen und trocknen lassen, bevor man die kleinen Crossies dann zügig verzehrt.

So, damit wäre also der erste versprochene Post endlich erledigt, quasi passend zu Ostern, und auf den zweiten Teil der Rezepte müsst ihr definitiv nicht so lange warten, der ist quasi schon in der Pipeline!

In diesem Sinne ...
bis ganz bald!
 


Mittwoch, 3. April 2013

Pamk Kindheitserinnerungen - Rezept Nr. 3

Versprochen ist versprochen,  heute geht es weiter mit den Kindheitserinnerungen.
Habt Ihr auch früher Karamellbonbons gemacht? So eine schöne Sauerei in der Pfanne!

Die einfache Variante damals war, den Zucker mit etwas Butter in der Pfanne zu karamellisieren, man hatte danach schöne steinharte Karamellklumpen! Aber lecker waren sie trotzdem und Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.

Nun wollte Sie sich aber nicht guten Pfannen und Töpfe versauen, also musste eine andere Idee her.
Bei Sandi hat Sie dann ein tolles Rezept für Karamell Fudge gefunden.

Also auf gehts, folgende Zutaten werden für diese leckere Köstlichkeit benötigt:


Das Mark aus der Vanilleschote kratzen und alle Zutaten, bis auf die Schokolade in einem Topf zum kochen bringen und bei geringer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dabei bitte nicht eine Sekunde aufhören zu rühren, da das Karamell sonst anbrennt. Ein paar dunklere "Stippen" sind aber nicht schlimm, man schmeckt es auf jeden Fall nicht.

Wenn das Ganze eine cremige Konsistenz bekommt den Topf von der Herdplatte nehmen und die in Stückchen geschnittene Schokolade einrühren bis sie sich vollständig aufgelöst hat.

In eine kleine Auflaufform Backpapier geben (oder wahlweise ein Backblech mit Backpapier auskleiden und einen Backrahmen draufstellen) und die cremige Masse hineinstreichen. Die Höhe des späteren Fudges hängt von der Größe der Form ab (ca. 24x20cm ist ideal)


Die Masse sollte nun einige Stunden abkühlen und aushärten. Man kann sie auch über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag lässt sich der Fudge ganz wunderbar in Stücke schneiden. Die Konsistenz ist nicht richtig hart, aber gekühlt schon recht fest.


Die kleinen, zartschmelzenden Fudgestückchen können jetzt entweder einfach so in einer Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden oder einzeln in Butterbrotpapier verpackt werden, das sieht dann auch noch hübsch aus.


In jedem Fall halten sie wahrscheinlich nicht besonders lange, weil sie einfach viel zu lecker sind.

Das waren jetzt auch leider schon alle Rezepte aus der aktuellen PamK Aktion, es hat Ihr wieder unheimlich viel Spaß gemacht nach Rezepten und Anregungen zu stöbern um für Jacky ein Kindheitserinnerungs-Paket zusammenzustellen.
Und wie sieht es bei Euch aus, habt Ihr jetzt auch Lust bei der nächsten Runde "Post aus meiner Küche" mitzumachen und Eure Küchenschätze zu präsentieren?


Montag, 4. März 2013

So wird aus simpler Schoki ganz was Feines!

Vor ein paar Tage hat Sie ein Video einer ihrer Lieblings-Buch-YouTuberinnen gesehen und dabei ganz was Leckeres entdeckt. Die allerliebste Nadine von 4ever Sthlm hat in diesem Video aus simpler Supermarktschoki was richtig Feines gezaubert, daß man sonst nur im Netz teuer bestellen kann. Und da hier grade ein kleines Mitbringsel gebraucht, wurde hat Sie sich gleich mal dran gemacht, diese geniale und bunte Bruchschokolade auszustesten. Aber seht selbst ...
Zuerst mal wird ganz normale Schokolade zerkleinert und im Wasserbad geschmolzen. Sie hat sich für weiße und Vollmilch Schoki entschieden und konnte auch gleich mal ihre grad vor kurzem gekaufte "Wasserbadschale" ausprobieren. Die hat den Test mit Bravour bestanden und die Schokolade brav geschmolzen.

Parallel dazu wurde dann schon bissi Dekokram parat gestellt und da kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Sie hat bunte Streusel, zerkleinerte Bananenchips, Haselnusskrokant und gehackte Mandeln genommen, aber beim nächsten Mal sind wohl mal getrocknete Cranberrys oder vielleicht auch mal bißchen was Scharfes dran.

Die geschmolzene Schoki dann auf Backpapier ausgießen und etwas verstreichen, aber nicht zu dünn. Die flüssige und noch lecker lauwarme Schokolade jetzt nach Lust und Laune verzieren und dekorieren ... tobt euch aus! Und wenn ihr damit fertig seid, muss erstmal alles abkühlen und fest werden. Hier hat die Zeit etwas gedrängt, so daß Sie alles kurzerhand in den Kühlschrank verfrachtet hat, was auch bestens geklappt hat und dem Aussehen der Leckerei keinen Abbruch tat.

Zu guter letzt wurde dann das lecker bunte Endergebnis noch fein "mit Liebe verpackt" und mit einem passenden Bändchen verziert. Natürlich hat Sie vorher noch eben ein kleines Stückchen der Bruchschokolade probiert und kann bestätigen ... sehr lecker! Und schnell gemacht noch dazu, mal ganz abgesehen vom Spaß, den das dekorieren macht. Das war bestimmt nicht die letzte Schokolade die hier entstanden ist!

Schokoladig süße Grüße und eine wunderbar bunte Woche für euch!







Mittwoch, 20. Februar 2013

Homemade Choco Crossies

... oder was macht man mit zwei riesigen Beuteln Cornflakes???
Das und ähnliches fragte Sie sich gestern, guckte in die ein oder andere Schublade, studierte ein paar Back- und Kochbücher und kam zu dem Schluss: Es müssen einfach Choco Crossies gemacht werden. 

Gesagt, getan....

Besagte Cornflakes wurden abgewogen.... unnötig zu erwähnen, dass man von DER Packung noch ca. 50 Mal Choco Crossies herstellen kann... und noch unnötiger zu erwähnen, dass Sie die am Liebsten alle selbst essen würde und das wiederum mit Ihrem Kleiderschrank irgendwann nicht mehr konform gehen würde.


Die getrockneten Aprikosen, die noch von der Weihnachtsbäckerei übrig waren durften auch dran glauben. Schön in klitzekleine Stückchen hacken.


Tja... und dann kam die Hürde mit dem gestifteltem "Nusswerk", mangels Stiften, sind es dann gehobelte Mandel geworden, die waren noch über.


Während der Hackerei kann schon mal die Kuvertüre langsam in einem Wasserbad geschmolzen werden. Nicht zu  heiß, sonst sehen die fertigen Teilchen nachher unschön aus. 


Wenn die Kuvertürenmasse geschmolzen ist, können alle Zutaten miteinander vermengt werden. Am Besten so, dass mindestens jeder Flake mit Schokolade überzogen ist. Solltet ihr der Meinung sein, dass die Masse noch zu flüssig ist, dann gebt einfach noch ein paar Cornflakes dazu bis die Konsistenz für Euch in Ordnung ist. 



Mit zwei Teelöffeln dann kleine, große, mittelgroße, aber auf jeden Fall Häufchen auf ein (oder zwei)  mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Es sollten ca. 50 dieser Häufchen entstehen.


Dann einige Stunden trocknen lassen, bis die Schokolade wieder fest geworden ist. Das sollte dann in etwa so aussehen wie auf dem Bild unten. Gerne kann auch direkt mal der Geschmackstest gemacht werden. Und wenn ihr dann genauso begeistert seid, wie Sie es war... dann... Ja dann bleibt wohl nicht mehr viel übrig ;-)



Und falls doch noch was übrig bleiben sollte, dann lassen sich die schokoladigen Leckereien auch wunderbar schön verpackt verschenken.


Den Rest (falls vorhanden) bitte in eine gut verschließbare Keksdose packen, die Schokis sind licht- und feuchtigkeitsempfindlich.


Und bevor sie schlecht werden am Besten ganz schnell aufessen!!!

In diesem Sinne: Bon Appétit!


Donnerstag, 14. Februar 2013

Happy Valentine mit herzigen Himbeerpralinen

Passend zum Valentinstag hat Sie mal wieder die Pralinenmanufaktur angeschmissen.



Inspiriert wurde Sie dabei von hier und hier . Angeregt von den tollen Bildern und der einfachen Beschreibung hat Sie sich mit ihrer Silikonform mal frisch ans Werk gemacht und wollte

Zwei Premieren auf einen Streich, Hohlformen aus Schokolade selbst erstellen und Silikonform testen.



Erst wird die geschmolzene Schokolade (je nach gewünschter Endmenge ca. 600g Zartbitterkuvertüre)  mit einem Pinsel dünn in die Form gestrichen. Die Form kommt dann für einige Minuten in den Kühlschrank, damit die Schokolade trocknen kann, das Ganze wiederholt man so 2-3 Mal damit die "Schale" nicht so dünn wird.


Weiter geht es dann mit der Füllung, dazu 150g Himbeeren (frisch oder gefroren) mit 1 EL Zucker erhitzen und pürieren. Der pürierten noch warmen Masse 200g weiße Kuvertüre zugeben und unterrühren.
Sobald die Masse etwas abgekühlt ist, können die Pralinchen gefüllt werden.


.

Wenn die Füllung etwas fester geworden ist, kann der Deckel drauf. Da hatte Sie jetzt den Dreh  noch nicht so ganz raus und hat mehr oder weniger die ganze Form mit Schokolade bestrichen. Mangels gescheitem Werkzeug zum abziehen, ist die Schicht also auf der Form getrocknet. Das hat sich beim heraustrennen der fertigen Pralinen als etwas schwierig erwiesen, da muss Sie sich beim nächsten Mal eine andere Lösung ausdenken.


Über Nacht sind die guten Stücke dann im Kühlschrank geblieben und wurden dann vorsichtig aus der Form gedrückt. Die ein oder andere der herzigen Teilchen hat sich dabei verabschiedet, was aber wiederum auch Vorteile hatte, so konnte Sie direkt naschen ;-)

Die Füllung ist wirklich köstlich, sehr zu empfehlen!!!!

Da noch reichlich von der Füllung übrig war, hat Sie auch noch ein paar Hohlkugeln mit einem Spritzbeutel befüllt:



Die Pralinen eignen sich natürlich hervorragend zum verschenken, da kam ihr der Valentinstag gerade Recht ;-)




Euch einen wunderbaren, liebevollen, herzigen, kuscheligen Valentinstag.


Montag, 7. Januar 2013

Apfel Lebkuchen Tiramisu - Light ;-)

Inspiriert von Steffi von Ohhhmhhh fühlte Sie sich heute dazu berufen ebenfalls ein bißchen Resteverwertung zu betreiben... wenn da nicht die Sache mit den fiesen Weihnachtspfunden wäre...
Kurzum hat Sie das Rezept quasi neu definiert und es wurde ein Apfel-Lebkuchen Tiramisu Light daraus ;-)



Schmeckt köstlich, hat nicht zuviele Kalorien und verwertet trotzdem die bösen Weihnachtsreste, also los gehts:

Für 2 Portionen braucht Ihr:

4 Lebkuchenherzen (gefüllt)
1 Espresso
125g Magerquark
1 Becher Optiwell Joghurt Vanille
50ml Cremefine zum Schlagen
1 Apfel (oder auch mehr)
Zimt
Stevia-Streusüsse
1/2 Spekulatius zur Deko

2 Lebkuchenherzen zerteilen und jeweils in ein kleines Glas drücken, ein bißchen Espresso darüberträufeln.
Cremefine schlagen und unter die Quark-Joghurt Mischung geben. Den Apfel in kleine Würfel schneiden und mit Streusüsse und Zimt bestreut für ca. 2 Minuten in die Mikrowelle geben. Die anderen beiden Lebkuchenherzen ebenfalls zerbröseln und mit Espresso mischen. Rest Espresso trinken oder entsorgen.

Weiter geht es mit der Schichtung, jeweils 2 EL der Quarkmischung auf den Lebkuchenboden geben. Dann die Äpfel mit der restlichen Lebkuchenmasse mischen und auf die Quarkmasse geben.
Darüber kommt dann die restliche Quarkmasse und als Topping ein Stückchen Spekulatius.

Das Ganze dann für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank geben und dann genießen!

Einen guten Wochenstart wünscht Euch,


Dienstag, 27. Dezember 2011

Schnelles Silvestermitbringsel und ein Ausflug in die Confiserie

Jetzt wo Weihnachten vorbei ist kann man sich ja schon wieder mit anderen Dingen beschäftigen, und da möchte Sie euch heute ein tolles und vor allem leckeres Silvestermitbringsel vorstellen, was Sie zwar zu Weihnachten verschenkt hat, aber zu Silvester kommt es bestimmt genauso gut an und kann auch direkt vertilgt werden :-)

Geschickt hat Ihr den Link eine liebe Arbeitskollegin und Sie konnte einfach nicht widerstehen und hat es noch am gleichen Tag ausprobiert, wir machen nun einen After Eight Likör.

Man nehme:

50g Puderzucker
200g/ml Sahne
1 Paket After Eight (200g)
500ml Vodka (400ml tun es wohl auch, dann ist er nicht zu stark)


Die Sahne habe ich mit dem gesiebten Puderzucker gemeinsam in einem kleinen Topf erhitzt, dann habe ich nach und nach immer jeweils 2 After Eight geschmolzen und eifrig umgerührt bis sich alles aufgelöst hat.


Als die ganze Packung drin war kam nur noch der Vodka in den Topf und das ganze konnte in Flaschen abgefüllt werden. 



Aus der gesamten Menge bekommt man ca. 800ml Likör.

Für den Eigengebrauch kann man das Ganze natürlich auch in PET Flaschen oder in die Vodkaflasche füllen. Aber zum Verschenken gehts natürlich auch ganz dekorativ:


Fertig ist das Mitbringsel für die Silvesterparty oder eben ganz eigennützig nur für zu Hause.
Geschmeckt hat es bisher allen, aber es sitzt auch ein bißchen was dahinter, also nicht die ganze Pulle auf einmal wegziehen :-)

Dann hat Sie in der letzten Woche noch einen kleinen Ausflug in die Welt der Confiserie gemacht. Und das war soooooo toll und hat soviel Spaß gemacht.

Die Anregung kam durch Pinterest, dort hatte Sie Oreo-Trüffel entdeckt, da Sie aus dem Urlaub noch eine Packung Oreo Candy Creme (also mit Minzgeschmack) mitgebracht hatte sollte das auch direkt ausprobiert werden, die Mengen mussten etwas angepasst werden.

Los gehts:

300g Oreo Kekse (Minzgeschmack)
120g Doppelrahmfrischkäse
Zartbitterkuchenglasur (Pickerd Glasur Dark Choc)
Weiße Kuchenglasur

Verzierung nach Wahl z.B. 

ein paar Candystangen zerhackt
1 Riegel Pfefferminzschokolade (ich hatte eine Pralinenschokolade von Lidl) gehackt
Pistazien gehackt o.ä.

Die Oreo Kekse in einer Küchenmaschine zu einer feinen Bröselmasse zerkleinern. Dann die Masse mit dem Doppelrahmfrischkäse vermischen und ein Viertelstündchen in den Kühlschrank oder Eisschrank.
Wenn die Masse fest genug zum rollen ist werden kleine Trüffelkugeln gerollt und für ein paar Minuten ins Gefrierfach gepackt, diese dann (am Besten mit einem Pralinenbesteck aber mit einem kleinen Löffel gehts auch) in die Kuchenglasur tauchen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit den vorher gehackten Stückchen der Candystange/Pfefferminzriegelschokolade/Pistazien o.ä. bestreuen.





Dann müssen die Pralinchen nur noch in den Kühlschrank oder können wahlweise sofort gegessen werden.

Wer die Pralinen gerne fester mag, der sollte ein bißchen weniger Frischkäse nehmen.




Weil Ihr ja eine Sorte noch nicht reichte hat Sie sich direkt auch noch eine zweite Trüffelsorte ausgedacht und direkt mit ausprobiert.

Weiter gehts:

Kokos-Trüffel

200g Kokoskekse mit Schokoladenglasur
80g Doppelrahmfrischkäse
1-2 EL Kokosflocken
Kuchenglasur nach Wahl

Das Prinzip ist quasi ähnlich, die Kekse werden mit der Küchenmaschine in feine Brösel zerkleinert, dann kommt der Frischkäse dazu und alles wird zu kleinen Kügelchen geformt, die Kügelchen wieder in die Kuchenglasur getaucht, dann ein paar Kokosflocken drüber streuen und fertig sind die Kokostrüffel.


Wer die Pralinchen verschenken möchte, der kann das Ganze dann noch nett verpacken und beschriften.




So, dann wünscht Sie Euch jetzt noch eine entspannte letzte Woche im Jahr 2011.